Schützenhilfe bekamen die Studierenden unter anderem von Nachhaltigkeitsforscher Alfred Posch:
„Ich freue mich über den Protest – und zwar nicht nur persönlich, sondern auch in meiner Funktion als Studiendekan. Climate Change ist immerhin ein Profilbereich der Universität Graz. Wenn das leider auf allen Ebenen feststellbare Versagen bei der Bewältigung der Klimakrise nicht zu Aktionen geführt hätte, wäre ein Stillhalten als Versagen der Universität in der Vermittlung unseres Wissens zu interpretieren gewesen. Die Studierenden haben aber sehr wohl erkannt, wie dringend es ist, Strukturen zu schaffen, die klimafreundliches Leben nicht nur ermöglichen, sondern auch fördern. Vor diesem Hintergrund hoffe ich, dass die Studierenden mit ihren Forderungen erfolgreich sind. Vielleicht ist die Aktion ein Anstoß, dass sich die Universität Graz gemeinsam mit der Stadt Graz als Vorzeigeuniversität bzw. Vorzeigestadtviertel im Klimaschutz positioniert und verbindliche Maßnahmen umsetzt, anstatt etwa neue Tiefgaragenplätze zu bauen. Dann haben wir letztlich alle gewonnen!“