3/2019
UNIZEIT
3/13
© Fridays for Future Wien

Auf den Beinen

Stark macht sich nicht nur die Jugend, um vehement einen besseren Klimaschutz einzufordern. Fundierte Fakten und Lösungsansätze liefern dazu auch ForscherInnen der Universität Graz.


Plastiksackerl-Verbot, CO2-Steuer, Elektromobilität. Es gibt zahlreiche punktuelle Ansätze für Maßnahmen, die die globale Erwärmung eindämmen sollen. Den interdisziplinären Blick aufs Ganze werfen mehr als hundert WissenschafterInnen im Profilbereich „Climate Change Graz“. Damit ist die Universität Graz eine weltweit anerkannte Institution in der Klimaforschung.
Beleuchtet werden praktisch alle Facetten: wie man als Privatperson oder als Betrieb die CO2-Emissionen reduzieren kann, welche Maßnahmen der Staat ergreifen soll, wie wir mit den Folgen des Klimawandels am besten umgehen. Auch rechtliche Aspekte stehen im Fokus der ForscherInnen.
Eine weitere große Frage, die das Team der Universität Graz antreibt, ist die nach den besten Wegen, die neuen Erkenntnisse auch wirklich unter die Leute zu bringen. Engagierte Studierende gehen bereits in Schulen, um grundlegendes Wissen auf Augenhöhe zu vermitteln. Auch Unternehmen und die allgemeine Bevölkerung sollen erreicht werden. Denn eines ist fix: Wir alle müssen unseren Beitrag leisten.

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